Von diesen 24 Lebensmitteln lassen die Royals die Finger
Was bei König Charles und Co. nicht auf den Tisch kommt
Die britische Königsfamilie ist zwar für ihre extravaganten Bankette und Nachmittagstees bekannt, doch es gibt einige Nahrungsmittel, die bei den Royals nicht auf den Tisch kommen. Ob aus formellen Gründen, aufgrund persönlicher Vorlieben oder um Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden – folgende Lebensmittel werden Sie auf den königlichen Speiseplänen nicht finden.
Sehen Sie hier 24 Speisen und Getränke, die von König Charles III. und anderen Mitgliedern der königlichen Familie gemieden werden ...
Adaptiert von Ina Hieronimus und Helena Düll
Schokolade
Während die verstorbene Queen eine Vorliebe für Schoko-Desserts hatte, ist der jetzige König laut dem früheren royalen Koch Graham Tinsley hingegen überhaupt kein Fan von Schokolade.
Die königlichen Köche berücksichtigen alle Vorlieben und Abneigungen von König Charles III., wenn sie Menüs für ihn kreieren.
Hartgekochte Eier
König Charles ist angeblich sehr wählerisch, wenn es um Eier geht. Sein Frühstücksei muss drei bis vier Minuten lang gekocht werden, damit das Eigelb perfekt flüssig ist.
Es gibt das Gerücht, seine Köche würden jeden Morgen sieben Eier für ihn zubereiten, von denen er nur eins isst. Doch der König verabscheut Lebensmittelverschwendung und dementierte diese Behauptung. Die Köchinnen und Köche lassen sich aber angeblich die voraussichtliche Ankunftszeit des Königs per Funk durchgeben, um das Ei perfekt vorbereiten zu können.
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Ganze Bananen
Königin Elizabeth II. war durch die viktorianische Etikette geprägt und verzichtete dementsprechend auf Speisen, die mit den Händen gegessen werden müssen.
Außer dem Nachmittagstee wurden alle Speisen mit Besteck gegessen, darunter auch Burger und sogar Bananen. Anstatt in die Banane zu beißen, schälte die Queen diese und schnitt sie mit Messer und Gabel in Scheiben.
Innereien
Innereien sind generell eher Geschmackssache: Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Königin Camilla gehört wohl zur letzteren Kategorie.
In einem Interview verriet sie, dass sie keine Innereien mag – es sei denn, es handelt sich um sehr gute Leber. Kate Middleton ist offenbar das genaue Gegenteil und erzählte in einem Interview, dass sie Nieren liebt.
Geröstete Marshmallows
Marshmallows am Lagerfeuer zu rösten, ist für viele das Vergnügen schlechthin. Für einen Royal ist das aber anscheinend nicht der Fall.
2017 verriet Prinz Harry, dass er noch nie Marshmallows geröstet hat, weil sie ihm zu süß sind. Außerdem sind sie ziemlich klebrig und man isst sie mit den Händen, was vielleicht auch eine Rolle spielt.
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Pizza
Man kann sich kaum vorstellen, dass es Menschen gibt, die keine Pizza mögen. Doch der ehemalige königliche Koch Darren McGrady verriet, dass Königin Elizabeth II. keine Pizza aß – oder das zumindest in den 15 Jahren, in denen er für sie kochte, nie getan hat.
Die Prinzen Harry und William hingegen lieben Pizza und bestellten sie regelmäßig, als sie noch jünger waren.
Paprika
Paprika ist für ihren leicht süßlichen, milden Geschmack bekannt und bildet die Grundlage vieler Speisen, von Fajitas bis hin zu Pfannengerichten. Trotzdem ist es eine Zutat, die Königin Camilla nicht mag – weder roh noch gekocht, wie sie in einem Interview verriet.
Tomatensoße
Pasta mit Tomatensoße ist bei vielen sehr beliebt, aber bei Königin Elizabeth II. stand dieses Gericht nicht auf dem Speiseplan. Während einer Reise nach Italien im Jahr 2000 wurde berichtet, dass sie nach einer Speisekarte ohne Gerichte mit Tomatensoße verlangt habe.
Wenn Sie schon einmal Tomatensoße gegessen und dabei ein weißes Hemd getragen haben, werden Sie das wahrscheinlich verstehen.
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Kalte Kekse
Kekse sind bei den Briten extrem beliebt und werden gerne zum Tee gegessen – das ist bei König Charles nicht anders. Man sagt, dass der König aber nur Kekse isst, die genau auf die richtige Temperatur erwärmt wurden.
Im Jahr 1990 gründete er die Firma Duchy Organics, die für ihre Haferkekse bekannt ist.
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Weiße Eier
Queen Elizabeth II. bevorzugte laut Medienberichten braune Eier gegenüber weißen. Die Farbe der Eier wird von der Rasse des Huhns bestimmt, während der Geschmack eher mit der Umgebung und der Ernährung des Huhns zu tun hat.
Braune Eier sind aufgrund der Qualität des Futters, das die Hühner erhalten, in der Regel teurer.
Pasta
Nach Angaben von McGrady vermied die verstorbene Königin Elizabeth II. Kohlenhydrate. Stattdessen bevorzugte sie zum Abendessen Fisch oder Wild mit gebratenem Gemüse und etwas Obst als Nachtisch.
Kartoffeln, Reis und Nudeln nahm die Queen nur bei Staatsbanketten oder zu besonderen Anlässen zu sich.
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Schwan
Schwäne galten früher als Delikatesse bei Banketten und Festessen und wahrscheinlich trug dies zu einem Rückgang der Schwanenpopulation bei. Heute ist es in Großbritannien verboten, Schwäne zu essen.
Allerdings besagt ein altes Gesetz, dass alle Schwäne im Land dem Monarchen gehören, sodass König Charles III. technisch gesehen von dieser Regel ausgenommen ist. Wenn er einen Schwan verspeisen wollte, könnte er das tun – es ist aber eher unwahrscheinlich.
Nicht-biologische Lebensmittel
König Charles, der von der britischen Zeitung „The Guardian“ einmal als „Großbritanniens bekanntester Biobauer“ bezeichnet wurde, setzt sich für biologische Lebensmittel ein und ist sehr stolz auf seine umweltbewussten Essgewohnheiten.
Der König isst kein Fleisch aus Massentierhaltung und nimmt seine Bio-Lebensmittel sogar mit auf Reisen. Wenn Sie jemals eine Einladung in den Palast erhalten, können Sie sich auf Bio-Produkte von höchster Qualität freuen.
Scharfe Speisen
Wenn man nicht an scharfes Essen gewöhnt ist, kann man sich leicht den Magen verderben – und das ist etwas, was die Royals zu vermeiden versuchen.
Prinz William gab einmal zu, dass er scharfe Gewürze nicht gut verträgt. Seine Ehefrau Herzogin Kate ist jedoch bekannt dafür, dass sie gerne scharfes Curry isst.
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Austern
Austern sind eine weitere Delikatesse, die von den Royals wegen der Gefahr einer Lebensmittelvergiftung gemieden wird – außerdem mochten die Queen und Prinz Philip die Meeresfrüchte nicht. Der königliche Diener Charles Oliver bestätigt dies in seinem Buch „Dinner at Buckingham Palace“.
Austern, die üblicherweise roh und mit den Händen gegessen werden, verstoßen gleich gegen mehrere Speisevorschriften der verstorbenen Königin.
Unbekannte Lebensmittel
Den Royals wird geraten, sich von Lebensmitteln fernzuhalten, die ihnen womöglich nicht bekommen – und von Speisen, die sie nicht mögen, um ihre Gastgeber nicht versehentlich zu beleidigen.
Wie bei jeder Regel gibt es auch hier Ausnahmen, aber der Palast informiert Gastgeber immer über die kulinarischen Besonderheiten, um Probleme zu vermeiden. Die „BBC“ berichtete vor Jahren, dass die Königin auf ihren Reisen „alle zu scharfen oder exotischen Speisen“ mied.
Gänsestopfleber
Da sich König Charles III. für den Tierschutz und die ökologische Landwirtschaft einsetzt, ist es nicht verwunderlich, dass dieses umstrittene Lebensmittel in den königlichen Küchen verboten ist.
Bereits im Jahr 2008 verbot der damalige Prinz Charles die Verwendung von Stopfleber in den königlichen Palästen. Deren Herstellung ist im Vereinigten Königreich wegen der Grausamkeit des Prozesses ohnehin illegal.
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Rohes oder blutiges Fleisch
Für die königliche Familie gibt es kein Steak Tartar. Wegen der Gefahr einer Lebensmittelvergiftung müssen sich die Royals von Speisen fernhalten, die Magen-Darm-Probleme verursachen könnten – so wie rohes Fleisch.
Zum Leidwesen aller Köche aß auch die Queen ihre Steaks und den Sonntagsbraten offenbar gut durchgebraten. Das heiße Braten ist eine der besten Methoden, um Bakterien loszuwerden.
Obst, das keine Saison hat
McGrady verriet, dass die verstorbene Queen darauf bestand, dass das gesamte, in den königlichen Küchen servierte Obst und Gemüse saisonal ist – passend zum nachhaltigen Ansatz der königlichen Familie.
Quadratische Sandwiches
Im Buckingham Palace werden zum Nachmittagstee keine quadratischen Sandwiches serviert. Das liegt an einem alten Aberglauben: Angeblich will jemand, der der königlichen Familie quadratische, scharfkantige Speisen serviert, den englischen Thron stürzen. Das erklärte der ehemalige königliche Koch Graham Newbould in der Reportage „Secrets of the Royal Kitchen“.
Die Royals genießen daher rechteckige Sandwiches, in der Regel ohne Kruste.
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Zwiebeln
Ähnlich wie andere stark riechende Zutaten kommen Zwiebeln in der königlichen Küche nur selten zum Einsatz.
Da in vielen Rezepten Zwiebeln aber als Geschmacksgrundlage dienen, ist es schwierig, sich an diese Regel zu halten. Offenbar werden Zwiebeln in kleinen Mengen in den Palastküchen verwendet, aber niemals so, dass man sie schmecken kann, und schon gar nicht roh.
Leitungswasser
Die königliche Familie ist dafür bekannt, dass sie nur britisches Wasser in Flaschen trinkt, egal ob auf offiziellen Reisen oder zu Hause. Der Hauptgrund dafür ist, dass sie die Trinkbarkeit des Wassers sicherstellen wollen, um Krankheiten während der Reise zu vermeiden.
Geliefert werden die Getränke von Unternehmen, die eine königliche Genehmigung haben, wie zum Beispiel Hildon Natural Mineral Water.
Meeresfrüchte
Auch wenn es mal ein paar Ausnahmen gibt, stehen Meeresfrüchte und Schalentiere auf offiziellen Reisen der Royals nicht auf dem Speiseplan.
Ein ehemaliger Butler von König Charles III. verriet, dass die königliche Familie Meeresfrüchte aufgrund der Gefahr einer Lebensmittelvergiftung generell meidet.
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Knoblauch
Knoblauch ist für die königliche Familie ein weiteres No-Go. Das verriet Camilla, damals noch Herzogin von Cornwall, während eines Auftritts bei der Kochsendung „MasterChef Australia“. Offenbar ist Knoblauchgeruch für Königinnen und Könige unpassend.
Auch McGrady bestätigte das und sagte, dass Königin Elizabeth II. Knoblauch nicht mochte und ihre Speisen ohne Knoblauch zubereitet wurden.
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