Heißluftfritteuse für Anfänger: Die größten No-Gos – und wie es richtig geht
Alles, was Sie über den Airfryer wissen müssen
Sie schwören auf Ihre Heißluftfritteuse oder wollen sich eine zulegen? Dann haben wir hier den ultimativen Überblick für das beliebte Küchen-Must-Have zusammengestellt, das weniger Fett und Energie als ein Backofen benötigt und doch köstliche Ergebnisse liefert.
Tipps, Rezepte und No-Gos: Erfahren Sie hier, wie Sie den Airfryer schnell und einfach richtig bedienen – und welche gern gemachten Fehler Sie besser vermeiden ...
Adaptiert von Rebecca Andel
Heißluftfritteuse – was ist das?
Eine Heißluftfritteuse ist ein kleiner Umluftofen, in dem man backen und rösten kann. Technisch gesehen wird darin also gar nicht frittiert. Die Heizelemente befinden sich oben und werden von einem großen, leistungsstarken Ventilator angetrieben, der die Hitze effizient verteilt.
Ähnlich wie in einer Fritteuse wird im Airfryer alles wunderbar knusprig, man braucht dafür aber wenig oder sogar gar kein Öl. Aufgrund ihrer geringen Größe heizen diese Geräte in der Regel schnell auf und sind energieeffizienter als die meisten Öfen.
Mit Öl oder ohne?
Bei Lebensmitteln, die mit etwas Öl am besten schmecken – zum Beispiel Gemüse, Fleisch oder Fisch – reicht ein leichtes Besprühen aus. Aber Vorsicht: Selbst, wenn Sie ein Antihaft-Spray verwenden, sollten Sie es nicht direkt in die Heißluftfritteuse sprühen. Die Rückstände bleiben am Korb kleben und könnten ihn beschädigen. Beschichten Sie stattdessen das Gargut damit.
Für Soßen und Marinaden gilt: Wenn Sie ein knuspriges Ergebnis haben wollen, sollten Sie diese besser erst ganz am Schluss hinzufügen.
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Die Wahl des richtigen Gerätes
Heißluftfritteusen gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Preiskategorien. Überlegen Sie, für wie viele Personen Sie normalerweise kochen, wie viel Platz Sie in Ihrer Küche haben und wie gut sich der Airfryer reinigen lässt. Vor allem aber ist die Frage, welche Gerichte Sie gerne zubereiten möchten. Ein Modell mit Korb ist ideal für Pommes frites und Gemüse. In einem großen, ofenförmigen Airfryer kann man sogar ein ganzes Brathuhn garen.
Wenn Sie wirklich das Beste aus Ihrem Gerät herausholen wollen, sollten Sie einen Multikocher in Betracht ziehen. Sie sind meist teurer, haben aber Funktionen wie Druckgaren, langsames Garen oder Dampfgaren – in manchen kann man sogar Joghurt machen!
Was kann man im Airfryer kochen?
Kartoffeln sind natürlich der Klassiker, aber Sie können Ihr Gerät für mehr als nur Pommes frites verwenden. Von Brownies bis hin zu einem kompletten Festtagsbraten – die Möglichkeiten sind endlos.
In der Heißluftfritteuse wird Paniertes schön kross, während Fleisch eine unwiderstehliche Kruste und einen zarten Kern erhält. Sie können auch ofenfeste Silikonformen, Alufolie, Backpapier und Auflaufformen verwenden. Was auch immer Sie zubereiten, verteilen Sie die Zutaten gleichmäßig und achten Sie darauf, dass Sie die Heißluftfritteuse nicht überfüllen.
Tipp: Tiefgekühlte Produkte verwenden
Tiefgekühlte Produkte eignen sich perfekt für stressige Tage, denn sie lassen sich problemlos und vor allem schnell im Airfryer zubereiten.
Denken Sie nur an Frühlingsrollen, Knödel, Rösti, Chicken-Nuggets, Fischstäbchen, Croissants ... Die Möglichkeiten sind endlos (und schmecken auch Kindern).
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Tipp: Verwendung als Dörrgerät
Die meisten Heißluftfritteusen verfügen über eine Dörrfunktion, mit der man Obst für gesunde Snacks oder zum Garnieren von Speisen trocknen kann.
Schneiden Sie das Obst Ihrer Wahl einfach in dünne Scheiben (Äpfel, Orangen, Ananas und Erdbeeren eignen sich besonders gut) und legen Sie es für ungefähr vier Stunden in den Airfryer. Trockenfrüchte schmecken auch mit griechischem Joghurt und Müsli sehr lecker.
Tipp: Maiskolben ohne Grill zubereiten
Gegrillten Mais kennt man normalerweise von sommerlichen Grillfesten, aber aus der Heißluftfritteuse kann man ihn das ganze Jahr über genießen.
Besprühen oder bepinseln Sie Ihren Zuckermais mit etwas Öl, würzen Sie ihn mit Salz und Pfeffer und braten Sie ihn bei 200 °C zehn Minuten lang, wobei Sie die Maiskolben nach der Hälfte der Garzeit wenden. Wenn sie fertig sind, können Sie sie wie gewohnt mit Butter bestreichen oder würzen.
Tipp: Extra-knusprigen Speck braten
Speck wird in der Heißluftfritteuse einfach perfekt. Legen Sie den Boden des Korbs mit Alufolie aus, um die Reinigung zu erleichtern, und braten Sie den Speck bei 190 °C. Zwei bis drei Minuten sollten ausreichen oder aber etwas länger, je nachdem, wie knusprig Sie ihn mögen.
Die Scheiben sollten sich beim Braten nicht überlappen. Für köstlichen kandierten Speck bestreuen Sie die Speckscheiben vor dem Backen mit braunem Zucker und Paprika.
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Tipp: Knoblauch rösten
Gerösteter Knoblauch ist ein echter Hit. Er ist weich, cremig und äußerst lecker – der rohe, scharfe Nachgeschmack des Knoblauchs geht durch das Braten verloren.
Um ihn in im Airfryer zuzubereiten, heizen Sie Ihr Gerät auf 190 °C vor, schneiden Sie die Spitze einer Knoblauchknolle ab und bestreichen Sie sie mit Olivenöl und einer Prise Salz und Pfeffer. Wickeln Sie den Knoblauch in Alufolie ein und braten Sie ihn 15 bis 20 Minuten lang. Sobald die Knoblauchzehen gar sind, bekommen sie eine streichfähige, butterartige Konsistenz.
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Tipp: Kekse einzeln backen
Haben Sie Lust auf Kekse, wollen aber kein ganzes Blech backen? Legen Sie Ihre Heißluftfritteuse mit Backpapier aus und heizen Sie sie auf die im Rezept angegebene Temperatur vor.
Sie können frischen Teig verwenden oder ihn in backfertigen Kugeln einfrieren, um Zeit zu sparen. Bei eingefrorenem Teig verlängert sich die Backzeit um eine Minute. Beachten Sie, dass die Backzeit im Airfryer viel kürzer ist als im Backofen; die meisten Kekse sind in fünf Minuten fertig.
Tipp: Essen vom Lieferservice aufwärmen
Dies ist vielleicht der beste Tipp von allen: Wussten Sie, dass Ihre Heißluftfritteuse Essensreste vom Vortag blitzschnell wieder zum Leben erwecken kann? Ja, das schließt auch kalte, matschige Pommes mit ein.
Die zirkulierende Heißluft ist perfekt, um Speisen wie Pommes frites, Zwiebelringe, Chickenwings und Pizza wieder knusprig zu machen. Sie können auch gekochte Burger-Patties mit einer Scheibe Käse in Alufolie einwickeln und in der Heißluftfritteuse erhitzen, um im Handumdrehen einen Cheeseburger zu zaubern.
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Tipp: Gemüse rösten
Der Airfryer verleiht Ihrem Gemüse herrliche Röstaromen und ein schön knuspriges Äußeres. Schneiden Sie es dazu in gleich große Stücke, beträufeln Sie es mit Öl, würzen Sie es, legen Sie es in Ihr Gerät, sodass es sich nicht überlappt, und stellen Sie die Temperatur auf 190 °C ein.
Schnellkochendes Gemüse wie Spargel und Zucchini braucht in der Heißluftfritteuse nur zehn Minuten, festeres Gemüse (wie Wurzelgemüse) 20 bis 30 Minuten. Vergessen Sie nicht, den Korb ein- oder zweimal zu schütteln, damit Ihr Gemüse gleichmäßig gart.
Tipp: Den Platz ausnutzen
Einer der vielen Vorteile von Heißluftfritteusen ist das kompakte Format. Trotz ihrer platzsparenden Größe sind sie leistungsstark und lassen sich optimal nutzen.
Der Fernsehkoch Jamie Oliver empfiehlt, den Platz in Ihrer Heißluftfritteuse wirklich auszunutzen. Sie können den Einsatz herausnehmen und die untere Ebene verwenden, um einen Teil Ihrer Mahlzeit (zum Beispiel Bohnen oder Gemüse) aufzuwärmen, während Sie auf der oberen Ebene etwas anderes zubereiten.
Tipp: Folie verwenden
Heißluftfritteusen sind leicht zu reinigen. Noch leichter wird es aber, wenn Sie den Korb vor dem Garen mit geeignetem Backpapier auslegen.
Es bildet eine Antihaftschicht, die das Gerät zusätzlich vor Schmutz schützt und nach dem Garen einfach abgezogen werden kann. Es gibt auch Einlagen, die genau in den Korb Ihrer Heißluftfritteuse passen.
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Tipp: Fett mit Brot aufsaugen
Dieser kleine Trick kann eine ölige Katastrophe verhindern. Wenn Sie befürchten, dass Öl in Ihre Heißluftfritteuse tropfen könnte, legen Sie ein Stück Brot in die Auffangschale. So wird das überschüssige Öl aufgesaugt und die Reinigung zum Kinderspiel.
Am besten halten Sie Ihre Heißluftfritteuse generell sauber, dann müssen Sie sich auch keine Gedanken über Rauchwolken machen.
Tipp: Ofenfeste Backformen benutzen
Sie müssen die Lebensmittel nicht immer direkt in den Korb Ihrer Heißluftfritteuse geben. Stattdessen können Sie auch kleine ofenfeste Förmchen verwenden, egal ob Sie Blumenkohl mit Käse überbacken oder eine Mini-Lasagne zubereiten möchten.
Es gibt jede Menge Zubehör für Heißluftfritteusen, das vielseitig eingesetzt werden kann: Ofenfeste Förmchen sind wiederverwendbar und nicht teuer.
Tipp: Brot toasten
Heißluftfritteusen sind besonders beliebt, weil sie für knuspriges Essen sorgen. Daher ist es nur logisch, sie auch als Toaster zu verwenden – insbesondere, wenn sie über eine Grillfunktion verfügen.
Brotscheiben, Bagels und sogar Waffeln lassen sich im Gerät prima toasten. Allerdings müssen Sie wegen der kurzen Backzeit vielleicht ein wenig experimentieren, bis Sie das gewünschte Ergebnis erzielen. Behalten Sie Ihren Toast gut im Auge, damit er nicht zu dunkel wird.
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No-Go: Backteig verwenden
Kommen wir nun zu den häufigsten Fehlern beim Kochen mit der Heißluftfritteuse. Für Gerichte, die von Backteig umhüllt werden, ist eine klassische Fritteuse besser geeignet. Hier wird der Teig fest, sobald das Gargut ins Öl fällt – im Airfryer ist dies jedoch nicht der Fall.
Der Teig wird nicht richtig gar und läuft wahrscheinlich unter dem Korb aus. Durch das Gebläse, das die Hitze zirkulieren lässt, kann der Teig sogar über die ganze Heißluftfritteuse spritzen. So könnte sie beschädigt werden.
No-Go: Gerichte mit Soße zubereiten
Genau wie Backteig sind Soßen tabu. Beim Heißluftfrittieren sollten Sie keine Flüssigkeiten hinzufügen, die spritzen, rauchen oder Ihr Gerät beschädigen könnten.
Außerdem kann bei der Zugabe von Feuchtigkeit nicht die knusprige Konsistenz erreicht werden. Bei Gerichten, die eine Glasur benötigen (zum Beispiel Rippchen oder Teriyaki-Lachs), geben Sie die Soße erst in den letzten Minuten der Garzeit hinzu.
No-Go: Popcorn zubereiten
Ein Filmabend ist ohne Popcorn einfach nicht dasselbe. Aber kommen Sie bloß nicht auf die Idee, Popcorn in der Heißluftfritteuse zuzubereiten. Die Körner würden in das Heizelement fallen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Heben Sie sich das Ploppen für die Mikrowelle oder den Herd auf.
Das gleiche Prinzip gilt für alle leichten Zutaten: Alles, was zu leicht ist, wird durch die Kraft des Gebläses durch den Airfryer geschleudert. Wenn Sie es trotzdem unbedingt ausprobieren wollen, sollten Sie leichtere Zutaten unbedingt mit einem Zahnstocher oder Küchengarn fixieren.
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No-Go: Eier pochieren
Pochierte Eier sind bekanntermaßen schwer zuzubereiten. Tatsächlich findet man immer wieder Rezepte für pochierte Eier aus der Heißluftfritteuse – doch die Ergebnisse scheinen eher ein Glücksspiel zu sein, da die Eier manchmal nicht richtig gar werden.
Gekochte Eier lassen sich aber problemlos zubereiten. Legen Sie die Eier einfach ohne Wasser bei 180 °C direkt in den Korb. Stellen Sie den Timer auf acht Minuten für weich gekochte Eier und auf 14 Minuten für hart gekochte Eier.
No-Go: Den Korb überfüllen
Eine überladene Heißluftfritteuse könnte zu einem kulinarischen Fiasko oder Schlimmerem führen. Das Gerät ist nicht effizient, wenn es zu voll ist, und die Zutaten erhalten nicht die gewünschte Knusprigkeit.
Wenn die Luft nicht zirkulieren kann, dauert der Bratvorgang länger oder die Speisen werden nicht richtig durchgegart. Außerdem besteht Brandgefahr, wenn Sie die maximale Füllmenge nicht beachten.
No-Go: Immer auf den Timer vertrauen
Airfryer mit Timer sind enorm praktisch. Man stellt die Zeit ein und das Gerät zeigt nicht nur an, wann alles fertig ist, sondern schaltet sich auch automatisch aus. Es ist aber nicht immer ratsam, sich nur auf den Timer zu verlassen.
Wenn Sie die Heißluftfritteuse nicht im Auge behalten, könnte das Ergebnis am Ende verkocht, ungleichmäßig gegart oder sogar verbrannt sein. Versuchen Sie, zwischendurch kurz nach dem Essen zu sehen und es zu wenden oder den Korb zu schütteln. So kann alles gleichmäßig durchgaren.
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No-Go: Die falschen Käsesorten verwenden
Wenn Sie das Beste aus Ihrer Heißluftfritteuse herausholen möchten, ist die richtige Käse-Auswahl ein Muss. Das Gerät zaubert zwar wunderbar festen gebackenen Camembert oder leckeren frittierten Halloumi, aber manche Käsesorten verbrennen leicht oder können klebrige Rückstände hinterlassen.
Wenn Sie Käse in Ihrer Heißluftfritteuse schmelzen möchten, sollten Sie ihn immer im Blick behalten, damit er nicht verbrennt.
Gartemperaturen und -zeiten
Um Ihnen den Einstieg ins Kochen mit der Heißluftfritteuse zu erleichtern, haben wir einige einfache Richtlinien mit den besten Temperaturen und Garzeiten zusammengestellt, an denen Sie sich orientieren können.
Denken Sie daran, dass Geräte unterschiedliche Wattleistungen haben, sodass die Garzeiten variieren können. Je öfter Sie Ihre Heißluftfritteuse nutzen, desto einfacher wird es jedoch, die richtigen Backzeiten einzuschätzen.
Hühnerfleisch
Hühnerfleisch wird am besten bei 190 °C für zehn bis 15 Minuten gegart. Würzen Sie das Fleisch vor dem Braten, bepinseln Sie es mit Öl und drehen es nach der Hälfte der Garzeit um.
Hühnerschenkel brauchen etwas mehr Zeit, daher sollten Sie sie mit Öl bestreichen und würzen, bevor Sie sie bei 200 °C 15 bis 20 Minuten lang garen – mit der Haut nach oben, damit sie besonders gut bräunen. Chickenwings werden bei 200 °C 20 bis 25 Minuten lang gebraten und zuvor mit Gewürzen eingerieben. Eine Prise Natron in der Gewürzmischung macht sie noch knuspriger.
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Steak
Ja, Sie können sogar Steak in der Heißluftfritteuse zubereiten. Würzen Sie es großzügig und stellen Sie die Temperatur auf 200 °C. Die Garzeit hängt von der Dicke Ihres Steaks ab und davon, wie durchgebraten Sie es mögen.
Als Richtwert gilt, dass ein zwei bis drei Zentimeter dickes Steak 10 bis 15 Minuten braucht (nach der Hälfte der Zeit muss es gewendet werden), bis es die Garstufe Medium-rare hat.
Fisch
In der Heißluftfritteuse lässt sich Fisch einfach, lecker und gesund zubereiten. Pinseln Sie Ihre Filets mit etwas Öl ein, würzen Sie sie gut und garen Sie sie acht bis zehn Minuten bei 200 °C.
Mit etwas Gemüse und Gewürzen, etwa mit Knoblauch, Kräutern, Pilzen und Tomaten, erhalten Sie eine vollwertige Mahlzeit.
Kartoffeln
Gibt es etwas Besseres als eine knusprige und doch fluffige Pellkartoffel? Ofenkartoffeln oder Süßkartoffeln können Sie in der Heißluftfritteuse bei ca. 200 ºC mit einer Garzeit von 35 bis 40 Minuten zubereiten.
Bratkartoffeln und Süßkartoffelspalten brauchen bei 200 °C nur zwölf bis 15 Minuten. Vor dem Garen in Öl schwenken, würzen und nach der Hälfte der Garzeit kräftig schütteln.
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Kürbis
Schneiden Sie Ihren Kürbis in zwei bis drei Zentimeter große Stücke, um ihn in der Heißluftfritteuse zu rösten. Schwenken Sie die Kürbiswürfel mit Öl, würzen Sie sie und braten Sie sie dann bei 200 °C für 12 bis 15 Minuten.
Nach der Hälfte der Garzeit schütteln, um eine gleichmäßige Bräunung zu erhalten.
Tiefgefrorene Pommes
Um Pommes frites wie im Restaurant zuzubereiten, können Sie Ihre tiefgekühlten Lieblingspommes bei 200 °C für zwölf bis 15 Minuten im Airfryer braten.
Besprühen Sie die Pommes mit einer leichten Ölschicht und schütteln Sie sie während des Garens ein- oder zweimal kräftig. Nach dem Backen würzen.
Wie Sie Ihre Heißluftfritteuse reinigen
Die richtige Reinigung Ihrer Heißluftfritteuse nach jedem Gebrauch ist äußerst wichtig. Lesen Sie unbedingt die Bedienungsanleitung Ihres Modells, um sich über die Einzelheiten zu informieren. In der Regel sollten Sie Scheuerschwämme, Stahldrahtbürsten und Metallutensilien vermeiden. Sie könnten die Antihaftbeschichtung beschädigen.
Ziehen Sie den Stecker Ihres Gerätes und lassen Sie es abkühlen, bevor Sie es reinigen. Tauchen Sie es auch nicht in Wasser, sondern verwenden Sie am besten ein feuchtes Mikrofasertuch oder einen nicht scheuernden Schwamm mit ein wenig Spülmittel.
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