28 Lebensmittel, die in keinem Gefrierschrank fehlen sollten
Leckere Kost aus dem Tiefkühler
Tiefkühlkost ist heute oft genauso gesund und schmackhaft wie frische Lebensmittel. Und sie bleibt länger haltbar. Von Klassikern aus der Tiefkühlabteilung wie Obst und Gemüse bis hin zu eher ungewöhnlichen Produkten, die sich gut einfrieren lassen – die folgenden 28 Produkte sollten in keinem Gefrierschrank fehlen.
Adaptiert von Sandra Schröpfer und Jasmin Moore
28. Weintrauben
Weintrauben aus dem Eisfach sind ein Genuss – erfrischend und süß zugleich. Der kalorienarme Snack steckt voller Vitamin C und Kalium. Tiefkühltrauben lassen sich auch gut mit Müsli, Haferflocken oder Joghurt essen und verfeinern Desserts. Gefrorene Trauben sind zudem eine gute Alternative zu Eiswürfeln oder zu gekauftem Eis am Stiel.
27. Wassermelone
Trotz ihres hohen Wassergehalts lässt sich Wassermelone erstaunlich gut einfrieren. Sie ist reich an Nährstoffen wie das blutdrucksenkende Citrullin und Lycopin, und kann eingefroren auch zu Smoothies und Säften verarbeitet werden. Wassermelone eignet sich auch hervorragend für Eis am Stiel. Einfach in Dreiecke schneiden, einen Eisstiel durch die Schale stecken, einige Stunden einfrieren und genießen.
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26. Pommes
Tiefkühlpommes sind ein Klassiker, sei es als Snack für zwischendurch oder als Steak-Beilage. Zeit sparen Sie damit auch noch, weil die Pommes vor der Zubereitung nicht einmal auftauen müssen. Durch das Einfrieren wird den Pommes Feuchtigkeit entzogen, sodass sie im Backofen innen weich bleiben und außen knusprig werden. Wer sich gesünder ernähren möchte, kann Pommes mit wenig oder keinen Zusatzstoffen kaufen und sie in der Heißluftfritteuse zubereiten.
25. Steinobst
Tiefgefrorenes Steinobst wie Pfirsiche oder Pflaumen kann man in Stücken oder püriert im Supermarkt kaufen, aber Sie können auch Ihr eigenes Steinobst einfrieren. Der Geschmack geht dadurch kaum verloren, allerdings kann sich die Struktur etwas verändern. Tiefgefrorenes Steinobst eignet sich daher eher für Kuchen und Kompott. Und günstiger ist es auch, da Steinobst saisonal ist.
24. Selbstgemachte Sauce
Eine einfache Möglichkeit, frisches Gemüse haltbarer zu machen, ist daraus eine Pastasauce zuzubereiten. Das gilt insbesondere für wasserhaltige Gemüsesorten wie Zucchini, grüne Bohnen und Tomaten, die schnell matschig werden. Die Sauce kann eingefroren und bei Bedarf aufgetaut werden. Ratatouille oder eine vegetarische Sauce für Lasagne eignen sich zum Beispiel hervorragend.
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23. Blätterteig
Tiefgekühlter Fertigteig ist ideal für Tartes oder Frühstücksgebäck und deutlich einfacher als selbstgemachter Teig. Vor allem bei Blätterteig erspart man sich damit viel Zeit und Aufwand.
Gefrorenen Blätterteig über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und nach dem Auftauen vorsichtig aufrollen. Vor dem Verzehr 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Wenn der Teig Risse hat, ist er noch nicht ganz aufgetaut.
22. Ackerbohnen
Ackerbohnen (auch Fava-Bohnen genannt) sollten in keinem Gefrierschrank fehlen. Dieses praktische Gemüse steckt voller Nährstoffe und ist reich an pflanzlichem Eiweiß. Die vielseitigen Bohnen eignen sich perfekt als Basis für Suppen, Dips oder Pesto, aber auch zum Verfeinern von Salaten.
21. Kräuter
Das Einfrieren von frischen Kräutern kann ihre Konsistenz verändern, weshalb sie richtig eingefroren werden müssen. Trocknen Sie grobe Kräuter wie Rosmarin und Thymian, indem Sie die Stiele entfernen und die Kräuter in einem luftdichten Plastikbeutel aufbewahren – so schmecken sie nach dem Auftauen noch frisch. Weichere Kräuter sollten gehackt und in der Eiswürfelschale mit etwas Wasser oder Öl eingefroren werden. Mit den Kräuterwürfeln lassen sich Saucen, Eintöpfe und Risotto verfeinern.
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20. Heidelbeeren
Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse hat viele Vorteile, doch durch das Einfrieren bleiben Aromen und Nährstoffe erhalten, die sich sonst kurz nach der Ernte zersetzen würden. Heidelbeeren eignen sich besonders gut. Da sie saisonale Früchte sind, kaufen Sie im Sommer am besten mehr davon und frieren die Beeren dann ein, um sie das ganze Jahr über genießen zu können.
Sie sind reich an den lebenswichtigen Vitaminen C und K1 und können die Gesundheit des Gehirns fördern sowie Herzkrankheiten vorbeugen. Verwenden Sie die Beeren in Smoothies, streuen Sie sie über Porridge, Müsli oder Joghurt oder mischen Sie sie in Streuselkuchen und anderen Teigwaren.
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19. Selbstgemachte Brühe
Haben Sie zu viel Brühe gekocht? Dann lassen Sie sie vollständig abkühlen, füllen Sie sie in luftdichte Behälter und frieren Sie sie ein. So haben Sie bei Bedarf immer etwas zur Hand. Eingefrorene Brühe ist zwei bis vier Monate haltbar und eignet sich perfekt für Eintöpfe und Suppen.
18. Tropische Früchte
Tropische Früchte wie Mango, Ananas und Kiwi eignen sich besonders gut zum Einfrieren und sind in der Tiefkühlabteilung im Supermarkt oft verzehrfertig zubereitet erhältlich. Sie sind reich an Nährstoffen und Antioxidantien und eignen sich hervorragend für Smoothies oder selbstgemachtes Eis – oder einfach mit Limettensaft beträufelt als erfrischender Snack.
Zum Einfrieren zu Hause die Früchte in Stücke schneiden, trocken tupfen, mit Frischhaltefolie abdecken und auf einem Backblech schockgefrieren, damit die Stücke nicht aneinander kleben. Anschließend in einen luftdichten Gefrierbeutel oder -behälter füllen.
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17. Reis
Durch das Einfrieren von gekochtem Reis kann er wieder aufgewärmt werden, ohne eine Lebensmittelvergiftung befürchten zu müssen. Einfach die heißen Reisreste auf einem Backblech verteilen, damit die Körner so schnell wie möglich abkühlen, und dann in luftdichten Beuteln einfrieren.
Zum Aufwärmen die Auftaufunktion der Mikrowelle für einige Minuten verwenden oder den Reis in einen Topf mit kochender Suppe oder Eintopf geben und darauf achten, dass der Reis vor dem Servieren gut durchgewärmt ist.
16. Himbeeren
Tiefgekühlte Himbeeren können wie andere Beeren verarbeitet und in Smoothies, Müsli oder Joghurt gegeben werden. Die Früchte stecken voller Ballaststoffe und gesunder Inhaltsstoffe wie Kalium und Vitamin C. Himbeeren können nach dem Auftauen etwas matschig werden, aber das schmeckt man nicht. Wenn Sie die Beeren zu Hause einfrieren, geben Sie sie in einen luftdichten Behälter oder Beutel, damit die Nährstoffe erhalten bleiben.
15. Ingwer
Diese Wunderwurzel ist für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und wird häufig gegen Übelkeit, Erkältungen und andere Krankheiten eingesetzt. Sie lässt sich gut im Gefrierschrank aufbewahren, was ihre Haltbarkeit erheblich verlängert.
Einfach den Ingwer schälen, in dünne Scheiben schneiden und in einen luftdichten Behälter oder Beutel geben. Oder den gehackten Ingwer in einen Eiswürfelbehälter mit Wasser geben, einfrieren und nach Bedarf verwenden. Probieren Sie ihn in Smoothies, Säften, Brühe, Currys und Pfannengerichten.
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14. Butter
Egal, ob Sie leidenschaftlicher Bäcker sind oder ihre Butter nur selten rechtzeitig aufbrauchen können, bevor sie ranzig wird – ein Vorrat Butter im Tiefkühler lohnt sich. Die eisigen Temperaturen verlängern die Haltbarkeit der wertvollen Zutat. In einem luftdichten Behälter kann ein Stück Butter bis zu zwölf Monate im Tiefkühlfach aufbewahrt werden.
13. Chilischoten
Wer zu viele Habanero-Schoten angebaut oder einfach zu viele im Gemüsefach übrig hat, wird sich freuen: Frische Chilischoten lassen sich hervorragend einfrieren. Ihre Schärfe bleibt auch bei eisigen Temperaturen erhalten. Sie können sie im Ganzen, in Scheiben geschnitten oder halbiert bis zur nächsten Verwendung einfrieren.
12. Garnelen
Garnelen sind tiefgekühlt zwar nur drei Monate haltbar, haben aber dennoch einen Platz im Gefrierschrank eines jeden Fischessers verdient. Sie sind reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen, einschließlich Jod.
Das Auftauen dauert nicht lange: Einfach über Nacht im Kühlschrank lassen oder in einen luftdichten Beutel mit kaltem Wasser (das Wasser regelmäßig wechseln) geben, bis sie vollständig aufgetaut sind. Das dauert etwa eine Stunde. Die Flüssigkeit vor der Zubereitung abgießen und beachten, dass die Garnelen nach dem Auftauen weniger wiegen. Tiefkühlgarnelen niemals ein zweites Mal einfrieren.
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11. Edamame-Bohnen
Edamame (unreife Sojabohnen) sollten in keinem Gefrierschrank fehlen. Tiefgekühlte Edamame sind preiswert und können sowohl geschält gekauft werden als auch noch in der Schote, aus der die Bohnen nach dem Dämpfen und Salzen herausgedrückt werden.
Hülsenfrüchte sind reich an Proteinen, Ballaststoffen und Antioxidantien und können unter anderem den Cholesterinspiegel senken. Genießen Sie den leckeren Snack mit Chiliflocken, oder verfeinern Sie damit Salate, Nudel- und Pfannengerichte.
10. Nüsse
Nüsse sind reich an Nährstoffen und Proteinen und bieten viele gesundheitliche Vorteile, von der Senkung des Blutdrucks bis hin zur Verbesserung der Nervenfunktion. Geschälte Nüsse können im Kühlschrank gelagert werden, doch wenn Sie die Packung nicht schnell genug aufbrauchen, geben Sie sie ins Tiefkühlfach. Die eisigen Temperaturen verhindern, dass die Nüsse schal werden. Sie können direkt aus dem Gefrierschrank verwendet werden.
9. Bananen
Bananen lassen sich gut einfrieren, um überreife Früchte zu retten. Gefrorene Bananen eignen sich püriert wunderbar für einen Smoothie – als Fruchtzusatz und Eiswürfel in einem – oder für ein gesundes, milchfreies Eis. Bananen können mit Schale eingefroren werden. Alternativ in Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren.
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8. Spinat
Mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C und K sowie Kalzium und der für das Zellwachstum wichtigen Folsäure ist Spinat ein wahres Nährstoffwunder. Frischer Spinat ist nur sehr kurz haltbar, daher sollten Sie immer eine Tüte Tiefkühlspinat daheim haben. Damit Ihr Gericht nicht verwässert, den Spinat vor der Zubereitung vollständig auftauen lassen und die Flüssigkeit abgießen.
7. Brot
Zwar schmeckt Tiefkühlbrot nie so lecker wie frisches, doch sollten Sie immer etwas im Gefrierschrank haben. Am besten greifen Sie zu einem Produkt, das unaufgetaut gebacken werden kann, wie zum Beispiel geschnittener Toast oder Pitta-Brot.
Studien haben zudem gezeigt, dass das Einfrieren von Brot dazu beitragen kann, den glykämischen Index (GI) zu senken. Nahrungsmittel mit einem hohen GI führen dazu, dass der Blutzucker schnell ansteigt.
6. Mais
Tiefkühlmais eignet sich hervorragend als Gemüsebeilage oder zum Aufpeppen eines Gerichts, sowohl in Form von gefrorenen Maiskolben als auch -körnern. Viele der Nährstoffe bleiben während des Gefrierprozesses erhalten, darunter Vitamin C, Folsäure, Magnesium und Kalium.
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5. Geflügel
Von ganzen Hühnern oder Puten bis hin zu Schenkeln und Keulen: Wenn Sie Geflügelfleisch nicht sofort verwenden, ist es ratsam, es im Gefrierschrank aufzubewahren. Ein ganzes Huhn ist bis zu einem Jahr haltbar, Geflügelteile bis zu neun Monaten. Bereits gegarte Hühner- und Putengerichte können bis zu sechs Monate eingefroren werden. Achten Sie darauf, das Fleisch vor der Verwendung im Kühlschrank vollständig aufzutauen.
4. Brokkoli
Studien haben gezeigt, dass Tiefkühlbrokkoli tatsächlich nahrhafter ist als frischer Brokkoli. Er enthält mehr Vitamin B2, das die Energieproduktion unterstützt und das Immunsystem stärkt. Je schneller das Produkt nach der Ernte eingefroren wird, desto nahrhafter ist es. Kaufen Sie daher am besten schockgefrorenen Brokkoli.
3. Rotes Fleisch
Tiefgefrorenes rotes Fleisch wie Hack ist äußerst praktisch, um zum Beispiel Frikadellen zuzubereiten. Durch das Einfrieren ist das Fleisch länger haltbar und wird weder im Geschmack noch in der Konsistenz beeinträchtigt.
Steaks und Braten können bis zu einem Jahr im Gefrierschrank aufbewahrt werden, Hackfleisch hingegen drei bis vier Monate. Speck sollte nicht länger als zwei Monate im Tiefkühlfach gelagert werden. Achten Sie darauf, das Fleisch in luftdichten Behältern zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden.
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2. Fisch
Kommerziell gefangener Fisch wird noch an Bord des Kutters schockgefroren, damit die Nährstoffe erhalten bleiben, die Parasiten abgetötet werden und der Fisch länger haltbar bleibt. Tiefgefrorener Fisch ist daher eines der qualitativ hochwertigsten Tiefkühlprodukte. Fettige Fischsorten wie Lachs und Thunfisch lassen sich gut einfrieren. Weißer Fisch kann dagegen etwas austrocknen.
1. Erbsen
Erbsen sind ein Tiefkühlklassiker. Sie werden direkt nach der Ernte schockgefroren, damit sie ihre Nährwerte behalten. Sie enthalten pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Antioxidantien und wichtige Vitamine wie A und K.
In Bezug auf Geschmack, Konsistenz und Nährwerte gibt es kaum Unterschiede zwischen frischen und tiefgefrorenen Erbsen. Außerdem sind sie günstig, unglaublich vielseitig und nicht nur als Beilage schmackhaft. Verfeinern Sie damit Suppen, Eintöpfe oder Brühen, oder verwandeln Sie sie mit Frischkäse oder Ricotta in einen Dip. Auch Erbsenpesto schmeckt hervorragend.
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