Abwehrkräfte: Diese Lebensmittel sollten auf Ihrem Speiseplan stehen
Essen für ein gutes Immunsystem
Regelmäßig Hände waschen und sich von Kranken fernhalten sind die besten Maßnahmen, um gesund zu bleiben. Wer sich noch dazu richtig ernährt und genügend Nährstoffe aufnimmt, stärkt das Immunsystem – die wichtigste Waffe gegen Krankheiten. Die folgenden Lebensmittel sollten deshalb auf keinen Fall auf Ihrem Speiseplan fehlen ...
Eine Karotte täglich
So viel Paprika wie möglich
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Knoblauch
Eiweiß nicht vergessen
Sardinen aus der Dose
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Pilze
Cashews, Para- und Erdnüsse
Honig
Husten mit Honig zu lindern, macht Sinn. Eine Studie an Kindern, die unter Husten litten, hat gezeigt, dass Honig die Symptome besser mildert als Diphenhydramin (ein Antihistaminikum, das Husten unterdrückt) und Placebos. Für Erwachsene ist vor dem Schlafengehen zum Beispiel ein Glas Whisky mit etwas heißem Wasser, Zitrone und Honig eine gute Option.
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Kefir
Kaltgepresstes Rapsöl
Kaltgepresstes Rapsöl enthält die gleichen einfach ungesättigten Fettsäuren (gut fürs Herz) wie natives Olivenöl extra und hat zudem auch noch einen hohen Gehalt an Vitamin E (ein Antioxidans). Laut der Amerikanischen Akademie für Ernährung und Diätetik ist Rapsöl deshalb wichtig fürs Immunsystem. Vitamin C bildet Vitamin E, wenn es die Zellen schützt, weshalb Rapsöl ideal zu Vitamin-C-reichem Gemüse wie Paprika und Blattgemüse passt.
Ab und zu etwas rotes Fleisch
Zink hilft dem Immunsystem, richtig zu arbeiten und unterstützt die Wundheilung. Eisen ist wichtig für die Immunfunktion. Der beste Lieferant für die beiden Mineralien? Mageres rotes Fleisch. Halten Sie sich aber an die empfohlene Menge des World Cancer Research Fund, die bei 500 g pro Woche liegt. Vegetarier sollten als Alternative auf Nüsse zurückgreifen, die ebenfalls eine gute Menge der Nährstoffe enthalten.
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Vollkornprodukte
Eine Studie der Tufts University hat gezeigt, dass der Körper durch Vollkornprodukte mehr sogenannte Lachnospira-Bakterien bildet. Diese produzieren kurzkettige Fettsäuren, die wiederum das Immunsystem stärken. Wer regelmäßig Vollkornprodukte zu sich nimmt, bildet auch mehr T-Zellen, eine Gruppe weißer Blutzellen, die Infektionen abwehren.
Haferflocken
Hafer enthält Beta-Glucane, ein Stoff, der Studien zufolge hochdosiert eine Erkältung abwehren oder zumindest mildern kann. Eine Schüssel Haferflocken verhindert zwar noch keinen Schnupfen, liefert aber wichtige Ballaststoffe und B-Vitamine und kann zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.
Präbiotische Ballaststoffe
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Ab und zu etwas naschen ist absolut in Ordnung
Dass Zucker das Immunsystem schwächt, ist die Erkenntnis einer Laborstudie aus den 1970er-Jahren, in der untersucht wurde, wie weiße Blutkörperchen, sogenannte Neutrophile, auf Zucker reagieren. Die Studie wurde nicht erneut durchgeführt und eine neuere Studie (an Ratten allerdings) legt nahe, dass Glukose Virusinfektionen sogar lindern kann. Gleiches gilt allerdings nicht für bakterielle Infektionen. So oder so, es gibt jedenfalls keine Hinweise darauf, dass eine kleine Menge Zucker den Körper anfälliger für Krankheiten macht.
Waldbeeren
Thunfisch
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Genug trinken
Nimmt der Körper nicht genug Flüssigkeit auf, können die Nasenschleimhäute austrocknen, was wiederum das Infektionsrisiko erhöht. Dabei müssen Sie nicht immer nur Wasser trinken: Auch Tee, Kaffee, Suppen und Säfte zählen als Flüssigkeit.
Vitamin-C-Präparate – ja oder nein?
Wer sich gesund ernährt, nimmt ausreichend Vitamin C auf. Nahrungsergänzungsmittel aber können keine Erkältung verhindern. Wenn Sie jedoch bereits krank sind, können 200 mg Vitamin C täglich die Symptome um etwa einen Tag verkürzen. Das geht aus einer Studie der Cochrane Library hervor.
Genug schlafen
Eine der einfachsten Wege, das Immunsystem fit zu halten, ist früh schlafen zu gehen. Aus einer in der Zeitschrift „Sleep“ veröffentlichten Studie geht hervor, dass Menschen, die nur sechs Stunden oder weniger pro Nacht schlafen, viermal häufiger erkältet sind als Menschen, die mehr als sieben Stunden pro Nacht schlafen.
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Grünkohl
Sport treiben
Durch regelmäßige Bewegung wird die Durchblutung angeregt und der Körper bildet mehr weiße Blutkörperchen, die eine Infektion abwehren. Wie das „Korean Journal of Family Medicine“ berichtet, haben Menschen, die stets mäßig intensiv trainieren (wozu bereits zügiges Gehen zählt) ein um 27 Prozent geringeres Erkältungsrisiko als diejenigen, die sich gar nicht bewegen. Gehen Sie allerdings nur nach draußen, wenn Sie fit und gesund sind und keine Symptome wie Fieber oder Husten haben.
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