Sie haben Hunger, aber keine Zeit, stundenlang in der Küche zu stehen? Wenn es schnell gehen muss, sind diese Speisen perfekt: Von deftigen Fleischspießen über kreative Salate bis hin zu Nudelgerichten mit Wohlfühlgarantie – das alles lässt sich in etwa einer halben Stunde zubereiten und ist damit wie gemacht für den Feierabend oder ein Mittagessen für Eilige.
Lassen Sie sich hier von unseren 24 unkomplizierten und leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren.
Adaptiert von Alina Halbe
Da kommen Sommergefühle auf: Diese Pita-Nachos mit Lamm und Salat sind fix zubereitet und einfach lecker.
Für zwei bis drei Personen schneiden Sie die Fladenbrote (eins oder zwei pro Person) in Dreiecke, träufeln Olivenöl darüber, würzen sie mit Salz und Pfeffer und backen sie im Ofen fünf bis acht Minuten lang, bis sie knusprig und goldbraun sind.
In der Zwischenzeit 500 g Lamm-Hackfleisch in einer Pfanne anbraten, bis es knusprig ist. Großzügig würzen. Die klein geschnittenen Pita-Stücke auf einem großen Teller oder Tablett anrichten und das Lammfleisch darauf schichten. Geschnittene Gurken, Tomaten und rote Zwiebeln hinzufügen, reichlich zerbröselten Feta darüber streuen und mit einem Schuss Olivenöl und Zitronensaft abschmecken.
Dieses Gericht punktet gleich doppelt: Es schmeckt der ganzen Familie und erfordert kaum Aufwand.
Für vier Portionen Haut und Knochen von sechs Hühnerschenkeln entfernen und das Fleisch in kleine Würfel schneiden. In etwas Öl anbraten, bis die Stücke rundherum goldbraun sind. Zwei zerdrückte Knoblauchzehen und 1 EL geriebenen Ingwer dazugeben und eine Minute mitbraten.
Dann 3 EL flüssigen Honig, 2 EL Sojasauce, 1 EL Reisweinessig und etwa 100 ml Wasser hinzufügen. Alles gut umrühren, zum Kochen bringen und zwei bis drei Minuten weiterkochen lassen, bis das Hühnerfleisch schön mit der klebrigen Sauce überzogen und durchgegart ist. Mit Sesamsamen bestreuen und mit gedämpftem grünem Gemüse sowie Reis oder Nudeln servieren.
Zugegeben, Fischstäbchen fallen eher in die Kategorie Kindergerichte. Doch Sie werden staunen, dass man damit auch ein erstklassiges Sandwich zubereiten kann.
Während die Fischstäbchen laut Packungsanweisung im Ofen oder in der Pfanne braten, rühren Sie eine Tartarsauce zusammen. Dafür Kapern, fein gehackte Cornichons und Zitronensaft unter gute Mayonnaise mischen. Die gerösteten Baguettebrötchen aufschneiden, mit ein paar Blättern knackigem Salat und den Fischstäbchen belegen und zum Schluss etwas Tartarsauce darüber geben. Wer möchte, kann zum Schluss noch ein paar Tropfen Zitronensaft darüber träufeln.
Diese schnelle Pizza kommt garantiert gut an: Dafür rollen Sie fertigen Pizzateig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aus. Darauf kommt eine Schicht Frischkäse oder Ziegenfrischkäse, gefolgt von dünn geschnittenen roten Zwiebeln und Butternut-Kürbis. Bevor sie in den Ofen wandert, wird die Pizza großzügig mit Olivenöl beträufelt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit etwas Rosmarin bestreut.
Im vorgeheizten Ofen bei 240 °C (Ober-/Unterhitze) oder 220 °C (Umluft) wird die Pizza etwa 15 Minuten lang gebacken, bis der Kürbis zart ist und der Rand goldbraun. Streuen Sie vor dem Servieren noch etwas zerkrümelten Feta über die Pizza.
Übrig gebliebenes Hühnerfleisch eignet sich hervorragend, um daraus eine schnelle Hühnersuppe zu machen. Für zwei Portionen werden zwei Handvoll geschnittene Champignons und fünf klein geschnittene Frühlingszwiebeln mit etwas Olivenöl in einem Topf angebraten – etwa drei bis vier Minuten lang.
Dann reduzieren Sie die Hitze und geben zwei zerdrückte Knoblauchzehen dazu. Nach etwa einer Minute kommen 700 ml hochwertige Hühnerbrühe hinzu. Lassen Sie alles richtig heiß werden, füllen Sie die Suppe dann in Schalen und garnieren sie mit gehackter Petersilie.
Wer dieses einfache Gericht einmal probiert hat, macht es garantiert immer wieder:
Für zwei Portionen werden zwei Rib-Eye-Steaks nach Wunsch gebraten. Während das Fleisch ruht, in einem kleinen Topf 1 EL Zucker zusammen mit jeweils 5 EL Sojasauce, Mirin (japanischer Reiswein) und Sake bei mittlerer Hitze verrühren. Die Mischung kurz aufkochen, dann die Hitze reduzieren und für zwei Minuten köcheln lassen, bevor sie beiseitegestellt wird.
Ein Bund grüner Spargel wird mit etwas Öl beträufelt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und in einer heißen Grillpfanne zwei bis drei Minuten gegart, bis das Gemüse leicht angebräunt ist.
Verteilen Sie den Spargel und das in Scheiben geschnittene Steak auf zwei Tellern. Zum Schluss gießen Sie den ausgetretenen Fleischsaft und die Teriyaki-Sauce über das Steak.
Herzhafte Crêpes sind perfekt für Abende, an denen es schnell gehen muss. Wie praktisch, dass man Buchweizen-Crêpes schon fertig in der Kühltheke im Supermarkt findet. Diese werden einfach im Ofen erwärmt und dann großzügig mit Ziegenfrischkäse bestrichen.
Darüber kommt ein Löffel Feigenkonfitüre oder -marmelade sowie ein paar hauchdünne Scheiben Bayonne-Schinken oder italienischer Prosciutto. Dann wird der Crêpe mit geriebenem Comté-Käse bestreut und mit eingelegten Zwiebeln verziert. Ein Handvoll Rucola, angemacht mit Zitronensaft und schwarzem Pfeffer, rundet das Gericht ab und sorgt für eine frische Note.
Darf’s ein bisschen edler sein? Dann gönnen Sie sich doch ein saftiges Rib-Eye-Steak mit würziger Pfeffersauce.
Für die Sauce für vier Personen wird eine fein gehackte Schalotte zusammen mit fünf fein gehackten Knoblauchzehen und 4 EL grünen Pfefferkörnern (aus dem Glas) in etwas Öl angebraten, bis alles weich ist. Dann kommen 3 EL Cognac hinzu, der so lange reduziert wird, bis er um die Hälfte eingekocht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, 200 ml Rinderbrühe dazugießen und bei mittlerer Hitze weiter einkochen lassen.
In der Zwischenzeit die Steaks großzügig würzen und in einer heißen Grillpfanne für etwa drei Minuten auf jeder Seite braten, dann zum Ruhen beiseitestellen. Für die Sauce 200 ml Sahne hinzufügen und weiter einkochen lassen, bis sie schön dickflüssig wird.
Die Steaks werden am besten fein aufgeschnitten mit der Pfeffersauce serviert. Dazu schmecken etwa gerösteter Brokkoli oder knusprige Kartoffeln hervorragend.
Hier kommt eine etwas leichtere Variante des weltbekannten Caesar Salad. Dafür schneiden Sie ein kleines Ciabatta-Brot in mundgerechte Stücke, vermengen es mit Olivenöl und geriebenem Knoblauch und verteilen es auf einem Backblech. Die Croutons werden für etwa zehn Minuten bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) oder 160 °C (Umluft) im Ofen geröstet.
In der Zwischenzeit in einer kleinen Schüssel 2 EL Crème fraîche, 1 EL Mayonnaise, ein Spritzer Worcestersauce, eine Handvoll geriebenen Parmesan, einen Spritzer Zitronensaft und vier fein gehackte, eingelegte Sardellen miteinander vermischen. Geben Sie auch ein paar Tropfen Öl aus der Sardellendose hinzu.
Den Kopfsalat waschen und auf Schalen verteilen, dann das Dressing und die Croutons dazugeben. Reichhaltiger wird der Salat, wenn man übrig gebliebenes Hühnerfleisch dazulegt. Zum Schluss wird der Caesar Salad mit reichlich Parmesan und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer garniert.
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Cheeseburger gehen immer – diese Variante ist saftig, würzig und wie gemacht für ein deftiges Abendessen.
Formen Sie dafür 600 g Rinderhackfleisch (mit mindestens 20 Prozent Fettanteil) zu vier Patties, die etwas größer sind als die Burgerbrötchen. Den Grill oder eine Grillpfanne vorheizen. Die Patties mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Grill legen. Für ein bis zwei Minuten grillen, dann wenden und das solange wiederholen, bis sie fast durchgegart sind, denn besonders saftig sind sie, wenn sie medium gebraten sind.
Je nach Größe nach etwa sechs bis acht Minuten ein Stück Käse auf jedes Patty legen und mit einem Deckel abdecken, damit der Käse schön schmilzt. Sobald das passiert ist, vom Grill nehmen. Die fertigen Patties in getoastete Burgerbrötchen legen und nach Belieben mit Salat, Zwiebeln und Saucen belegen.
Riesengarnelen mit der arabischen Grillmarinade Chermoula schmecken nicht nur herrlich frisch, sondern sind auch ohne großen Aufwand zu machen.
Vermischen Sie dafür 2 EL Olivenöl mit 2 EL Chermoula-Gewürzmischung und etwas Zitronensaft und marinieren Sie damit 16 frische Riesengarnelen. Auf dem Grill oder in der Grillpfanne etwa fünf Minuten garen, dabei einmal wenden, bis die Garnelen gerade durchgegart sind.
Wer sie auf dem Grill zubereitet hat, braucht jetzt eine Pfanne. Darin zwei halbierte Zitronen mit der Schnittfläche nach unten in etwas Öl 30 Sekunden lang karamellisieren. Eine Handvoll Erbsen und Prinzessbohnen aus dem Gefrierfach hinzufügen und kurz erwärmen. 250 g schwarzen Reis nach Packungsanweisung kochen und auf die Teller verteilen. Die Garnelen und das Gemüse darauf anrichten und mit den karamellisierten Zitronen servieren.
Ofenkartoffeln als schnelles Gericht? Hier ist der Trick: Garen Sie die Kartoffeln einfach in der Mikrowelle und schalten Sie am Ende für drei bis vier Minuten die Grillfunktion ein, um die Haut schön knusprig zu machen. Dann schmecken sie wirklich fast wie aus dem Ofen.
Bei der Füllung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ein Klassiker ist natürlich ein Mix aus Butter und geriebenem Käse. Auch lecker sind Thunfisch und Mayonnaise, Chili con Carne oder Räucherlachs mit Sour Cream.
Es müssen nicht immer die Klassiker sein: Dieser Burger überrascht mit einem fruchtig-würzigen Aroma.
Dafür werden zuerst 200 g gewürfelte Koch-Chorizo und 450 g Lammhackfleisch miteinander vermengt. Die Masse in vier Patties formen, die etwas größer als die Burgerbrötchen sind. Den Grill oder eine Grillpfanne auf Temperatur bringen.
Eine schnelle Salsa wird aus drei klein gehackten, frischen Aprikosen mit einer fein gewürfelten roten Zwiebel, 1 EL gehackter Minze, einem Spritzer Zitrone sowie einer Prise Zucker, Chiliflocken, Meersalz und schwarzem Pfeffer gemacht.
Die Patties auf dem Grill oder in der Pfanne jeweils fünf Minuten pro Seite braten, bis sie außen schön braun und innen durchgegart sind. In Burgerbrötchen mit der Aprikosen-Salsa und – je nach Belieben – mit Knoblauch-Mayonnaise servieren.
Für vier Quesadillas etwa 350 g gegartes und klein gezupftes Putenfleisch mit je 1 TL Kreuzkümmel, Paprikapulver und getrocknetem Thymian würzen. Das Fleisch in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben und leicht anbraten.
Vier Weizentortillas mit gehackten Frühlingszwiebeln, Mais aus der Dose und dem Putenfleisch belegen, dann geriebenen Cheddar und Apfelscheiben dazugeben. Vier weitere Tortillas mit Crème fraîche bestreichen und als Deckel oben auf die belegten Tortillas legen und fest andrücken. Als Nächstes werden die Quesadillas in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze vier bis fünf Minuten lang gebraten, dann gewendet und weitere zwei bis drei Minuten goldbraun gebraten.
Lust auf Fleisch? Diese saftigen Spieße mit orientalischem Flair sind ziemlich unwiderstehlich.
Vermengen Sie dafür 450 g Rinderhackfleisch (mit mindestens 20 Prozent Fettanteil) mit einer halben geriebenen Zwiebel, 0,5 TL Piment, 0,5 TL der arabischen Gewürzmischung Baharat, 1,5 TL Aleppo-Chiliflocken, 4 EL gerösteten Pinienkernen und zwei zerdrückten Knoblauchzehen. Die Mischung auf flache Spieße stecken und auf dem Grill drei bis vier Minuten grillen, bis die Spieße außen schön angebräunt und innen noch saftig sind. Im Backofen mit Grillfunktion brauchen sie entsprechend länger.
Dazu passen Hummus, frisches Fladenbrot und eingelegte rote Zwiebeln. Dafür eine fein geschnittene rote Zwiebel mit dem Saft einer Zitrone, je einer Prise Sumach und Salz sowie einer Handvoll gehackter Petersilie vermengen.
Diese einfache Variante des klassischen, japanischen Nudelgerichts Yakisoba schmeckt – finden wir – genauso lecker.
Für vier Portionen 250 g Ramen-Nudeln nach Packungsanweisung kochen. In der Zwischenzeit eine in Scheiben geschnittene Zwiebel in etwas Sonnenblumenöl etwa fünf Minuten anschwitzen. 200 g dünn geschnittenen, bereits gegarten Schweinebauch hinzufügen und zwei Minuten mitbraten. Dann die gehackten Blätter eines Weißkohls unterrühren und eine weitere Minute garen. Die Mischung aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
Die Pfanne mit einem Küchenkrepp auswischen und bei mittlerer bis hoher Temperatur 2 EL Sonnenblumenöl erhitzen. Die abgetropften Nudeln hineingeben und gut umrühren, bis sie leicht glänzen. Den Mix aus Schweinebauch und Kohl mit in die Pfanne geben, 1,5 EL Austernsauce und 1 TL Fischsauce unterrühren und alles gut vermengen. Die Nudeln auf vier Teller verteilen und jeweils ein Spiegelei dazugeben.
Mit diesem Rezept werden selbst kleine Mengen an Fisch in eine leckere Mahlzeit verwandelt. Für vier Portionen den Fisch (200 g Seelachs oder Kabeljau) grob hacken und mit 3 EL grüner Thai-Curry-Paste in einen Mixer geben. Alles zu einer groben Paste vermengen.
4 EL Semmelbrösel unterrühren und die Mischung zu acht kleinen Bällchen formen. Die Frikadellen fünf bis zehn Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach jede Kugel mit der Hand vorsichtig flach drücken. Die Fischfrikadellen in einer Pfanne mit etwas Öl von jeder Seite etwa zwei bis drei Minuten goldbraun braten. Mit Gurkenscheiben, Reis und süßer Chilisauce zum Dippen servieren.
Was für eine Kombination: knusprige Falafeln, cremige Sauce, knackiger Salat, eingelegtes Gemüse – und das alles in einem warmen Pita-Brot!
Eine Dose Kichererbsen (ca. 250 g Abtropfgewicht) in einen Mixer geben. Zwei Knoblauchzehen, eine Handvoll Koriander (Blätter und Stiele), 3 EL Kichererbsenmehl sowie je 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel, Koriander und Aleppo-Chiliflocken – andere Chiliflocken sind auch möglich – hinzufügen. Alles zu einer möglichst glatten Masse pürieren.
Aus der Mischung acht kleine Patties formen. In einer Pfanne reichlich Sonnenblumenöl erhitzen und die Falafeln bei mittlerer Hitze drei Minuten pro Seite goldbraun ausbacken.
Die knusprigen Falafeln in warme Pita-Taschen füllen und Salat, frische Petersilie und eingelegtes Gemüse nach Wahl dazugeben. Zum Schluss mit etwas Sumach und einem Spritzer Tahini abschmecken.
Frisch vom Grill schmeckt dieses schnelle Abendessen am besten.
Für vier Personen vermischt man zuerst je 0,5 TL Paprika und Koriander mit je 1 TL Kreuzkümmel, getrocknetem Oregano und Kurkuma. Fügen Sie zwei gehackte Knoblauchzehen und 3 EL Olivenöl hinzu und gießen Sie die Marinade über 800 g rohe Riesengarnelen. Dann werden die Garnelen auf Spieße gesteckt und etwa zwei Minuten pro Seite auf dem Grill gebraten.
Ziehen Sie die Garnelen vorsichtig von den Spießen, legen Sie sie auf vorgewärmte Tortillas und geben Sie Ihre Lieblingssalsa dazu. Eine Mischung aus klein geschnittenen Erdbeeren, Avocados, roten Zwiebeln und einem Spritzer Limette passt besonders gut dazu.
Dieser aromatische Gemüsesalat hat echtes Hauptgericht-Potenzial. Für das Dressing 4 EL Tahini mit 3 EL Zitronensaft, 2 EL Olivenöl und 2 EL Wasser sowie zwei zerdrückten Knoblauchzehen verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
200 g halbierte Kirschtomaten mit Olivenöl beträufeln, würzen und im vorgeheizten Ofen 15 Minuten rösten. Währenddessen drei Avocados vierteln und in einer Grillpfanne zwei Minuten anrösten, bis sie schöne Röststreifen bekommen. Herausnehmen und in derselben Pfanne 15 Babykarotten grillen, bis sie leicht gebräunt sind.
450 g Wildreis nach Packungsanweisung kochen und anschließend mit einer Handvoll gehacktem Basilikum vermengen. Dann die gerösteten Tomaten, die gegrillten Avocados und Karotten unterheben, mit Sesam bestreuen und das cremige Tahini-Dressing darüber geben.
Wenn Pasta auf Meeresfrüchte trifft, ist ein feines Abendessen garantiert. Der Beweis ist dieses aromatische Gericht, das für vier Personen gedacht ist.
Dazu brät man in einer Pfanne eine fein gehackte rote Chilischote und zwei zerdrückte Knoblauchzehen in etwas Olivenöl an – etwa zwei bis drei Minuten, bis alles weich wird. Dann 80 g braunes Krabbenfleisch und 300 ml Fischbrühe dazugeben und zum Kochen bringen. Reduzieren Sie die Temperatur und lassen Sie alles fünf bis zehn Minuten köcheln, bis die Sauce etwas eingedickt ist.
In der Zwischenzeit 400 g Spaghetti nach Packungsanweisung kochen und abtropfen lassen. Achtung: Das Nudelwasser wird noch gebraucht, schütten Sie es nicht weg. Dann kommen die Spaghetti in die Sauce und werden darin geschwenkt. Wenn Ihnen die Mischung zu trocken erscheint, geben Sie etwas vom Nudelwasser hinzu. Zum Schluss alles gut würzen, mit Zitronenabrieb bestreuen und 160 g weißes Krabbenfleisch unterheben – ein Genuss!
Diese herzhafte Frittata ist schnell gemacht und noch dazu gesund – ideal für eine schnelle Mahlzeit am Abend.
Etwas Olivenöl und ein kleines Stück Butter in einer 20 cm großen Pfanne erhitzen. 150 g gekochte, in Scheiben geschnittene Kartoffeln hinzufügen und zwei bis drei Minuten goldbraun anbraten. Dann zwei in Scheiben geschnittene Zucchini dazugeben und kurz mitbraten. Eine Handvoll blanchierte grüne Bohnen unterrühren.
Fünf Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und über das Gemüse gießen. Einen Ziegenkäse-Feta darüber bröckeln. Die Frittata einige Minuten garen lassen, bis der Boden gestockt ist. Anschließend im Ofen oder in einer Mikrowelle mit Grillfunktion backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist. Dazu schmeckt frischer grüner Salat.
Lust auf ein richtiges Wohlfühlgericht? Dieses Croque Madame mit würzigem Spinat und geschmolzenem Käse ist in wenigen Minuten fertig und macht gute Laune.
Zunächst 100 g frischen Spinat vorsichtig in einem Topf erhitzen, bis er zusammenfällt, dann gut ausdrücken und beiseitestellen. In demselben Topf 1 TL Butter zerlassen, eine zerdrückte Knoblauchzehe dazugeben und 30 Sekunden anschwitzen. Dann 2 TL Crème fraîche unterrühren, den Spinat wieder hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In einer Pfanne 2 TL Butter zerlassen, bis sie schäumt. Eine Scheibe Sauerteigbrot hineinlegen. Die Spinatmischung darauf verteilen und eine Handvoll geriebenen Käse darüberstreuen. Mit einer zweiten Brotscheibe abdecken und das Sandwich auf jeder Seite drei bis vier Minuten goldbraun braten.
Nun auf die Oberseite des Brotes noch etwas Käse streuen und das Ganze kurz im Ofen oder in der Mikrowelle grillen, bis der Käse schmilzt. Zum Abschluss mit einem Spiegelei toppen.
Ein Klassiker aus der italienischen Küche: Amatriciana ist eine würzige Tomatensauce mit knusprigem Pancetta und leichter Chili-Schärfe.
Für vier Portionen zunächst vier Scheiben gewürfelten Pancetta – die italienische Variante von Bauchspeck vom Schwein – in einer Pfanne etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze knusprig braten. Das Fett, das beim Anbraten austritt, bis auf einen kleinen Rest abgießen. Dann eine fein gehackte Zwiebel hinzufügen und drei Minuten anschwitzen. Eine zerdrückte Knoblauchzehe und eine Prise Chiliflocken unterrühren und nach etwa 30 Sekunden zwei Dosen (je 400 g) geschälte Tomaten dazugeben. Mit einem Löffel vorsichtig zerdrücken und die Sauce zehn Minuten leicht köcheln lassen.
In der Zwischenzeit 400 g Rigatoni nach Packungsanweisung kochen. Kurz vor dem Servieren eine Handvoll gehacktes Basilikum und Petersilie in die Sauce rühren. Anschließend die Pasta mit der Sauce vermengen und frisch geriebenen Parmesan darüber streuen – buon appetito!
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