Gutes Essen muss nicht kompliziert oder zeitaufwendig sein. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Zeit und Geld in der Küche sparen und stressfrei kochen. Hier lesen Sie, wie Sie zum Beispiel Pizzareste aufpeppen, überreifes Obst aufbrauchen und Omeletts am einfachsten zubereiten.
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Adaptiert von Sandra Schröpfer und Jasmin Moore
Ein Schongarer ist nicht nur etwas für herzhafte Gerichte. Sie können damit auch Arme Ritter machen, indem Sie ein Weißbrot oder Toast in Dreiecke schneiden und in den Schongarer geben. Zwei Eier mit zwei Eiweiß und etwas Honig, Zimt und Milch verquirlen und damit das Brot befeuchten, dann eine weitere Lage Brot mit Eimasse darauf geben. Etwa zwei Stunden lang auf hoher Stufe oder etwa vier Stunden lang auf niedriger Stufe garen.
Ein Bananenständer verhindert, dass die Früchte Druckstellen bekommen und schnell schlecht werden. Kann Luft unter den Bananen zirkulieren, verlangsamt das den Reifeprozess. Bewahren Sie auch anderes Obst nicht zu nahe neben Bananen auf, da deren Reifegase andere Früchte verderben können.
Wenn Sie braune bis schwarze Bananen haben, werfen Sie sie nicht weg. Überreife Bananen eignen sich wunderbar zum Backen, da sie süßer sind und sich leicht pürieren lassen. Wie wäre es zum Beispiel mit Bananenbrot mit Schokostreuseln und einem Schuss Kaffee? Der Kuchen ist eine gute Möglichkeit, um Zutaten aufzubrauchen.
Den Bratensaft von Fleisch verwenden Sie womöglich bereits für Soßen, aber vergessen Sie auch das Kochwasser von Gemüse nicht. Die Flüssigkeit steckt voller Nährstoffe und Vitamine und ist viel zu schade, um sie einfach wegzuschütten. Genauso verfeinert jegliche Gemüseflüssigkeit, die beim Rösten im Backofen in der Auflaufform entsteht, jede Soße.
Nährhefe ist eine großartige Möglichkeit, milchfreien Gerichten eine käsige Geschmacksnote zu geben – die Flocken gehören unbedingt in einen veganen Vorratsschrank. Sie können mit der nährstoffreichen Zutat Salatdressings, Soßen, Dips und Suppen perfekt aufpeppen.
Dieser Tipp richtet sich vor allem an Liebhaber von Eiskaffee. Damit das Getränk schön stark und nicht verwässert schmeckt, brühen Sie frischen Kaffee (so wie Sie ihn mögen) und gießen Sie ihn in eine Eiswürfelschale. Die gefrorenen Kaffeewürfel bei Bedarf herausnehmen oder in Milch geben, wenn daraus ein Iced Latte werden soll.
Nudeln sind eine der vielseitigsten Zutaten, die es gibt – doch hinter der richtigen Kombination mit Soße steckt eine eigene Wissenschaft. Zum Beispiel sollten Conchiglie (im Bild), auch Muschelnudeln genannt, mit einer sähmig-stückigen Soße serviert werden, die sich in der Muschel sammeln kann und an der geriffelten Oberfläche haften bleibt. Spaghetti eignen sich besser mit Carbonara-Soße oder einer ölbasierten Soße wie Pesto.
Egal ob Sie zu viel Pesto gekocht haben oder noch ein kleiner Klecks Soße im Glas übrig ist, werfen Sie die Reste nicht weg. Füllen Sie sie in eine Eiswürfelschale und ab ins Tiefkühlfach damit. So haben Sie immer etwas Soße zur Hand. Außerdem halten die Reste länger, als wenn sie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nehmen Sie die Soßen-Würfel nach dem Einfrieren aus den Eiswürfelbehältern und bewahren Sie sie in beschrifteten Beuteln im Gefrierschrank auf.
Vergessen Sie klebrige Finger und ungleichmäßig große Fleischbällchen: Portionieren Sie die Fleischmasse mit einem Eislöffel und Sie erhalten die perfekte Form. Die einheitliche Größe bedeutet auch, dass die Bällchen gleichmäßiger durchgaren.
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Es mag widersprüchlich erscheinen, herzhaften Speisen eine Prise Zucker und süßen Speisen eine Prise Salz beizufügen. Dieser Trick hilft aber, Aromen auszugleichen. Zucker mildert die Säure von Zutaten wie Chili oder Tomaten in Pastasoßen. Beim Backen kann eine Prise Salz helfen, das Gluten zu stärken und Aromen hervorzuheben. Etwas Salz in Karamell oder Schokolade verleiht einen herzhaften Kick.
Wenn Sie Tomatensoße oder Salsa kochen, sollten Sie die Haut vorher unbedingt entfernen. So geht's: Schneiden Sie am Stiel ein X in die Schale, geben Sie die Tomaten 15 bis 20 Sekunden lang in kochendes Wasser und schrecken Sie sie dann mit Eiswasser ab. Von den erkalteten Tomaten lässt sich die Haut ganz leicht mit einem Messer abziehen.
Säfte und Smoothies am Frühstückstisch sind ein vitaminreicher Start in den Tag, aber die Zubereitung kann zeitaufwändig sein. Wann immer Sie etwas Zeit haben, hacken und schneiden Sie Obst und Gemüse in einzelne Lebensmittelbeutel, die Sie im Gefrier- oder Kühlschrank aufbewahren können. Nehmen Sie die Beutel je nach Bedarf heraus und geben Sie zum Beispiel etwas Joghurt, Wasser oder Pflanzenmilch mit dem Obst in den Mixer.
Wenn der Hühnereintopf oder das Chili con Carne die Tupperdose verfärbt hat und heißes Wasser mit Seife nicht hilft, greifen Sie zu Backpulver. Wischen Sie die Innenseite der Dose mit einer Paste aus Wasser und Backpulver aus und lassen Sie diese ein paar Stunden einwirken. Das sollte hartnäckige Flecken endgültig beseitigen.
Mangos zu schneiden ist tückisch, allerdings gibt es eine schnelle Möglichkeit, das Fruchtfleisch vom Kern zu lösen, ohne etwas zu verschwenden. Teilen Sie die Mango in zwei Hälften (an einer Seite des Steins vorbei), schneiden Sie ein Gittermuster in jede Hälfte und drücken Sie das Fruchtfleisch von der Haut nach oben. Schon haben Sie kleine Mangowürfel wie abgebildet, die an einen Igel erinnern – einfach abschneiden und genießen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Sirup am Löffel kleben bleibt. Tauchen Sie den Löffel zuerst in heißes Wasser und dann in den Sirup. Oder wischen Sie den Löffel alternativ mit etwas geschmacklosem Öl ab, bevor Sie damit ins Glas gehen.
Braucht ein Gericht eine leicht süßliche Note, ist Ketchup manchmal eine gute Alternative zu Zucker. Ketchup ist ein wesentlicher Bestandteil sowohl in Barbecue- als auch in Cocktailsoße und macht sich ebenfalls gut als Glasur. Sie können auch Ketchup in Tomatensoßen geben, um den Geschmack abzurunden.
Investieren Sie in Aufbewahrungsbehälter aus Glas, die auch für den Ofen geeignet sind. Sie können darin nicht nur kochen, sondern in der gleichen Schüssel auch Reste aufbewahren und aufwärmen, ohne dass mehr Abwasch anfällt. Die Verwendung von Glas hat auch Vorteile für die Umwelt – es ist langlebig und kann unendlich oft recycelt, wiederverwendet und nachgefüllt werden.
Burritos sind eine leckere Mahlzeit, nur die Zubereitung erscheint manchmal etwas aufwendig. Wenn Sie einmal etwas mehr Zeit haben, machen Sie einfach ein paar mehr von den gefüllten Tortilla-Wraps und frieren Sie sie ein. Bei Lust auf einen Burrito, einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen. Wenn Sie von der Arbeit kommen, in der Mikrowelle aufwärmen und heiß genießen.
Wenn Sie gerne häufiger vegetarisch essen und Ihren Geldbeutel schonen möchten, sind Linsen eine großartige Möglichkeit, um Mahlzeiten zu verfeinern. Die Hülsenfrüchte halten lange satt und peppen Soßen, Suppen und Salate auf. Außerdem enthalten sie jede Menge Ballaststoffe und Proteine. Um Zeit zu sparen, können Sie auch auf Konserven zurückgreifen.
Ein Omelett in einer Tasse zu machen, sieht vielleicht etwas seltsam aus, ist aber schnell und einfach. Ein Ei, zwei Eiweiße, etwas geriebenen Käse oder gehackten Kochschinken mit ein wenig Salz und Pfeffer verquirlen, die Mischung in einen eingefetteten Becher geben und eine Minute lang in der Mikrowelle erhitzen. Umrühren und dann noch für eine weitere Minute auf höchster Stufe erhitzen.
Es gibt eine einfache Art der Zubereitung, damit Gemüse beim Kochen seine Farbe behält: Blanchieren. Kochen Sie Gemüse einige Minuten in kochendem Wasser (je nach Sorte) und tauchen Sie es dann in eine Schüssel mit Eiswasser. Dadurch behält es seinen Biss und seine Farbe, statt zu verkochen. Auch Geschmack und Vitamine bleiben auf diese Weise erhalten und bestimmte Sorten verlieren ihr bitteres Aroma.
Frisch gepresster Orangensaft ist nicht nur zum Trinken da. Hähnchen und Zitrusfrüchte passen hervorragend zusammen, etwa in Form einer Marinade mit Ingwer, Honig, Frühlingszwiebeln und einem Hauch Chili. Orangensaft ist zum Beispiel eine wichtige Zutat für Mojo, eine kubanische Marinade aus Knoblauch, Olivenöl, Chili und frischen Kräutern wie Koriander und Petersilie, die zum Würzen von Schweinebraten verwendet wird.
Anstatt Nudeln in einem Sieb abtropfen zu lassen, heben Sie sie aus dem Topf heraus und mischen Sie sie direkt bei schwacher Hitze in die Soße. Während die Pasta darin vor sich hin köchelt, geben Sie eine Kelle Nudelwasser hinzu. Dadurch erhält die Soße eine reichhaltige, cremige Konsistenz.
Gekocht und gerieben verfeinert Rote Beete wunderbar einen Schokoladenkuchen oder Brownies. Das Gemüse verleiht dem Gebäck mehr Geschmack und macht es saftiger. Außerdem enthält das Gebäck dadurch zusätzliche Nährstoffe.
Omeletts lassen sich auch in einer Cupcake-Form zubereiten, wodurch sie sogar die richtige Größe für die Lunchbox bekommen. Brauchen Sie zum Beispiel Kräuterreste oder einzelne Schinkenscheiben auf und füllen Sie sie in die gefettete Form. Paprika, Zwiebeln oder Champignons kleinschneiden, dann leicht anbraten und mit einem Löffel dazugeben. Eier mit ein wenig Milch vermischen und über die Zutaten in die Form füllen. Nach 20 Minuten im vorgeheizten Backofen sind die Omeletts goldbraun und durchgegart.
Geben Sie Ihrem Nudelauflauf mit Käsesoße den Extrakick, indem Sie ihn mit ein wenig pikantem Senf verfeinern. Dadurch kommt der Käsegeschmack besonders gut zur Geltung, ohne dass der Auflauf zu intensiv nach Senf schmeckt.
Damit die Haut vom Braten nicht schrumpft und sich vom Fleisch löst, sollte sie vor dem Garen im Backofen eingeritzt werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Fisch. Durch das Einschneiden kann die Marinade besser einziehen und das Garen geht schneller.
Bei Tassenkuchen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – die Leckerei lässt sich einfach in der Mikrowelle zubereiten. Für einen einfachen Schokoladen-Tassenkuchen zwei Esslöffel Mehl, etwas Backpulver, zwei Esslöffel Puderzucker, ein Esslöffel Kakaopulver und ein Teelöffel Instant-Kaffeepulver in eine Schüssel geben und gut verrühren. Ein Ei, ein Esslöffel Milch und ein Esslöffel Sonnenblumenöl hinzufügen. Zwei Minuten auf höchster Stufe in der Mikrowelle erhitzen. Vor dem Verzehr etwa eine Minute stehen lassen.
Wenn Sie rohen Grünkohl in einem Salat essen möchten, massieren Sie die Blätter vorher leicht. Es mag seltsam klingen, aber die Massage macht die recht harten Blätter zart. Entfernen Sie zuerst den Stiel und geben Sie ein wenig Olivenöl, einen Spritzer Zitronensaft und eine Prise Salz auf das Gemüse. Dann kneten Sie die Blätter vorsichtig mit den Händen, bis sie etwas welk werden. Drücken Sie aber nicht zu doll, damit sie nicht matschig werden.
Wenn Zucker (vor allem brauner Zucker) längere Zeit im selben Behälter aufbewahrt wird, bildet er mit der Zeit harte Klumpen, die die Verwendung erschweren. Es gibt jedoch eine einfache Methode, um ihn schnell wieder aufzuweichen: Einfach eine Scheibe Brot in den geschlossenen Behälter mit Zucker legen. Das Brot nimmt die Feuchtigkeit des Zuckers auf und macht ihn wieder weich und geschmeidig. Die gleiche Technik funktioniert übrigens auch, wenn Sie harte Kekse aufweichen wollen.
Lust auf einen Kaffee wie von einem Barista? Für den perfekten Schaum ein sauberes Marmeladenglas zur Hälfte mit Milch füllen, den Deckel draufschrauben und schütteln. Hat sich etwas Schaum gebildet, den Deckel abnehmen und die Milch in der Mikrowelle 30 Sekunden lang auf höchster Stufe erwärmen. Der Schaum sollte dadurch doppelt so hoch geworden sein – das perfekte Topping für einen Cappuccino.
Wenn Sie ein Feinschmecker sind, ist Popcorn mit Salz oder Zucker vielleicht etwas zu langweilig. Rühren Sie stattdessen etwas Sojasoße in zerlassene Butter und geben Sie die Mischung über den beliebten Kinosnack. Zur herzhaften Popcorn-Variante passt auch etwas Sesam und ein Spritzer scharfer Sriracha-Soße.
Speck gehört in die Pfanne, könnte man meinen, doch es gibt noch eine schnellere Möglichkeit, Bacon nach englischer Art zuzubereiten. Eine Methode ist die Mikrowelle. Legen Sie Küchenpapier auf einen Teller und ein paar Speckstreifen darauf, ohne dass sie sich berühren. Dann mit einem weiteren Tuch Küchenpapier abdecken und etwa drei Minuten auf hoher Stufe garen. Das Fett einen Moment lang abtropfen und den Bacon etwas abkühlen lassen.
Niemand mag ein matschiges belegtes Brötchen. Vermeiden Sie, dass aus Tomatenscheiben oder Gurken zu viel Flüssigkeit austritt, indem Sie diese fünf Minuten lang zwischen zwei Stücke Küchenpapier legen. Das saugt überschüssiges Wasser auf. Es ist auch eine gute Idee, zuerst Butter oder Frischkäse auf dem Brot zu verteilen, weil ein Aufstrich das Brot vor Feuchtigkeit schützt.
Haben Sie sich auch schonmal gefragt, warum Ihre Kartoffeln nicht lange halten? Hier ein Tipp: Bewahren Sie sie nicht zusammen mit Zwiebeln auf. Sowohl Kartoffeln als auch Zwiebeln geben Feuchtigkeit und Gase ab, die andere Lebensmittel schneller verderben lassen.
Um sicherzugehen, dass Eier auch wirklich frisch sind, eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die Eier darin schwimmen lassen. Sinkt das Ei waagerecht zu Boden, ist es frisch. Sinkt es aufrecht zu Boden, ist es nicht mehr ganz so frisch, wie es sein sollte. Treibt es an der Oberfläche, hat es bereits Fäulnisgase freigesetzt und sollte nicht mehr verzehrt werden.
Wird der Kuchen mal nicht so wie erhofft, machen Sie sich keine Gedanken – das passiert selbst den Profis mal. Machen Sie daraus einfach etwas anderes. Mit zerbröseltem Kuchen etwa lässt sich eine Quarkspeise aufpeppen (im Bild) oder aber Sie zerkleinern den gebackenen Teig in einer Küchenmaschine und machen Kuchenlollis daraus.
Samtieren ist ein einfaches Verfahren, das vor allem in der chinesischen Küche sehr beliebt ist. Dabei wird Natron oder Maismehl verwendet, um die Fasern von Steak, Hühnerfleisch und anderen Fleischsorten aufzuweichen und ihnen eine zarte Textur zu verleihen. Wenn Sie das nächste Mal ein Pfannengericht zubereiten, wälzen Sie die Fleischstücke in einem Teelöffel Natron und legen Sie sie dann in die Marinade. 15 Minuten ziehen lassen und dann wie gewohnt braten.
Wenn Sie Ihr Steak gerne mit geschmolzener Knoblauch-, Kräuter- oder Chilibutter essen, überlassen Sie nichts dem Zufall. Bereiten Sie im Vorfeld genug Butter vor und frieren Sie sie in einem Eiswürfelbehälter ein – die Würfel aufzutauen dauert nur etwa eine Stunde (nicht in der Mikrowelle, da die Butter dadurch ungleichmäßig erhitzt wird).
Pfannkuchenteig in die Pfanne zu geben kann eine ziemliche Schweinerei sein. Soßenflaschen wie die von der Imbissbude erleichtern die Angelegenheit. Füllen Sie den Teig in eine saubere Soßenflasche und drücken Sie ihn direkt aus der Flasche in die Pfanne. So lassen sich auch leicht ausgefallene Formen kreieren, zum Beispiel Tiere oder Zahlen.
Die meisten Kaffeebohnen entfalten ihr Aroma am besten, wenn sie mit heißem, aber nicht kochendem Wasser aufgebrüht werden (obwohl manche Experten der Meinung sind, dass gekochtes und anschließend leicht abgekühltes Wasser am besten bei hartem Wasser ist). Kochendes Wasser verbrennt den Kaffee, was man schmeckt. Probieren Sie es aus, Sie werden den Unterschied merken.
Wer bei der Zubereitung von Kartoffelpüree keine Lust auf das Stampfen hat, kann alternativ auch einen elektrischen Handmixer benutzen. Das Gerät erleichtert die Arbeit nicht nur, sondern macht das Püree auch besonders cremig und klumpenfrei.
Ein trockener Rest Pizza kann mit einer Tasse Wasser gut in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Das Wasser verdunstet beim Erhitzen, wobei der Dampf in die trockene Kruste einzieht und diese zu neuem Leben erweckt. Das Ergebnis ist eine leckere zweite Mahlzeit.
Ein hartes Stück Butter lässt sich gerieben einfach auf Toast oder Brot streichen, ohne es zu zerbröseln. Denn beim Reiben wird die Butter weicher. Der Trick wird sogar von Konditoren bei der Herstellung von Croissants verwendet. Diese Methode ist auch eine gute Lösung, wenn Sie beim Backen weiche Butter benötigen, aber vergessen haben, die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen.
Eine Zitrone aus dem Kühlschrank gibt mehr Saft, wenn Sie vor dem Auspressen etwa 20 Sekunden in der Mikrowelle erwärmt wurde. Die Frucht wird dadurch weicher und lässt sich leichter entsaften. Ein Muss, wenn Sie Limonade machen wollen.
In einem Waffeleisen lassen sich nicht nur Waffeln machen – sondern auch Omeletts, Quesadillas und vor allem Röstis. Fetten Sie das Waffeleisen zuerst ein und achten Sie darauf, dass alle rohen Zutaten, wie etwa Eier oder geraspelte Kartoffeln, gut durchgegart werden.
Trotz ihrer beachtlichen Größe haben Nudelhölzer die Angewohnheit, genau dann zu verschwinden, wenn man sie braucht – wahrscheinlich, weil die meisten von uns sie nur selten benutzen. Aber kein Grund zur Panik: Wer eine Weinflasche zur Hand hat (egal ob leer oder voll), kann sie als perfekten Ersatz für ein Nudelholz verwenden.
Verteilen Sie ein paar Esslöffel Wasser über Brot, das bereits ein paar Tage alt ist, und wärmen Sie es dann wenige Minuten im vorgeheizten Backofen auf. Das wird ihr hartes Brot wieder schmackhaft machen. Der Trick eignet sich am besten für ungeschnittene Sauerteigbrote, Baguettes und Ciabatta.
Die Kartoffeln werden zwar nicht perfekt knusprig von außen und fluffig von innen, wenn Sie sie in der Mikrowelle garen – aber die Methode spart ziemlich viel Zeit. Stechen Sie die Kartoffeln mit einer Gabel ein und erhitzen Sie sie für zehn Minuten in der Mikrowelle. Anschließend vorsichtig für zehn bis 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben, damit die Haut schön knusprig wird.
Werfen Sie keine Kekse weg, die nur von unten oder am Rand angebrannt sind. Wenn Sie die schwarze Kruste mit einer Reibe vorsichtig abschaben, sind die Kekse noch immer essbar. Werden Sie dadurch etwas unförmig, tauchen Sie sie in geschmolzene Schokolade und lassen Sie sie abkühlen – was für eine Leckerei.
Wenn Sauce Hollandaise gerinnt, gibt es noch einen Weg, sie zu retten. Frisches Eigelb in einer separaten Schüssel mit einem Stück Butter und einem Schuss warmem Wasser verquirlen. Dann die Sauce Hollandaise nach und nach dazu geben, bis die richtige Konsistenz entsteht.
Wenn bei Ihnen pochierte Eier immer in einer Katastrophe enden, befolgen Sie diesen Tipp. Ein wenig Frischhaltefolie in eine Schüssel legen, eine Seite leicht einölen und ein Ei darüber aufschlagen. Die Folie zu einem Säckchen zusammenfalten und leicht zubinden. Je nach Größe des Eis und gewünschter Härte zwei bis vier Minuten in kochendes Wasser geben.
Das Geheimnis, wie Kräuter länger frisch bleiben? Stellen Sie sie aufrecht in ein Glas mit etwa fünf Zentimeter Wasser, ähnlich wie einen Blumenstrauß. Achten Sie darauf, dass die Kräuter keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind und wechseln Sie das Wasser regelmäßig.
Wir raten Ihnen natürlich nicht, Ihr teures Messerset wegzuwerfen, aber eine robuste Küchenschere kann viele Küchenarbeiten beschleunigen. Vom Schneiden von Pizza und Fleisch, dem Zerkleinern von Kräutern und grünen Bohnen bis hin zum Schneiden von Teig. Die Verwendung einer Schere anstelle eines Messers ist in der koreanischen Küche üblich, wo Fleisch und Gemüse oft erst am Tisch geschnitten werden. Ein unterschätztes Küchenutensil!
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